Frage geschrieben am 06.06.2011 17:37:52Betreff: Familienversicherung / FragSteuerberater
Rechtsgebiet: Lohn, Gehalt
Einsatz: € 50,00
Status: archiviert
Ich bin selbständig seit dem Jahr 2008 und in einer privaten KV – Zuvor war angestellt bzw gesetzlich krankenversichert.
Meine Ehefrau (eigentlich Hausfrau) war bei ca 1,5 jahre mir zu 600.- „angestelllt", anschließend arbeitssuchend und dann freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen KV ( inkl. Meinem Sohn 5)
Nunmehr bin ich wieder vater geworden und wollte meinen Neuling auch im Rahmen der Familienversicherung versichern, was die BarmXX abgelehnt hat. Ich wurde nun aufgefordert, meinen letzten Steuerbescheid offenzulegen. Telefonisch hatte mir mitgeteilt, dass ich ggf. mit einer hohen Nachzahlung zu rechnen habe, weil ich die Familienversicherung für meinen Sohn zu unrecht in Anspruch genommen habe.
Die Situation stellt sich so da, dass ich im Bescheid 2009 ein zu versteuerndes von 50 t€ hatte und meine Frau von 20 t€(Spekulationsgeschäft aus dem Verkauf einer Immobilie) das Jahr zuvor hatte ich etwa die gleiche Summe- meine Frau lediglich das Arbeitslosengeld ca. 2t€
Was ist das geschickteste – wie kann ich eine hohe Nachzahlung umgehen ?
Ziel sollte es sein, meine Frau und beiden Söhne in der gesetzlichen zu lassen.
Macht es Sinn meine Frau wieder einzustellen?
Zur Zeit erziele ich meine Einnahmen aus meiner Einzelunternehmung.
Dieses Jahr habe ich eine stillgelegte GmbH übernommen, ich habe mir schon überlegt meine beratende Tätigkeiten die ich ausführe über die GmbH abzurechnen, allerdings gehört mir diese auch zu 100 %
Meine Frage:
Wie gehe ich die Sache mit der KV am geschicktesten und kostengünstigsten an?
Hinweis:
Diese Frage wurde unbeantwortet archiviert. Eine Beantwortung ist nicht mehr möglich.
Warum gab es keine Antwort? Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Hinweise, wie Sie schnell zu einer Antwort kommen, finden Sie hier
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