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Frage geschrieben am 05.01.2014 01:11:58

Betreff: Behinderten-Pauschbetrag als Steuerfreibetrag auf Tochte übertragen


Rechtsgebiet: Außergewöhnliche Belastungen
Einsatz: € 25.00
Status: Geschlossen
Meine Mutter lebt bei mir in Deutschland in 2011, sie hat eine Renteneinnahme 3000 Euro aus China im Jahr 2011 und sie ist ein Unterhaltsbedürftig Person bei mir in 2011 angetragen.
Meine Mutter hat ein Schwerstbehindertausweis mit der Merkzeichen aG und H bei einer 100% Behinderung in 2011.

Einen Behinderten-Pauschbetrag 3700 Euro als eine Steuerermäßigung nach § 33b Absatz 3 dürfte bei der hilflos Behindert Menschen geltend machen.
Meine Mutter ist nicht steuerpflichtig in Deutschland, sie könnte die Steuerermäßigung daher nicht in Anspruch nehmen. Ich bin Untertanenpflicht gegenüber meine Mutter in 2011.

Ich bin der Meinung, die Behinderten-Pauschbetrag 3700 EUR nach EStG§33b Abs. (3) für meine hilflos schwerbehinderte Mutter auf mich/Tochter als Steuerfreibetrag übertragen müsste, es ist ähnlich Fall: ein Steuerfreibetrag für ein behinderte Kind auf Eltern übertragen (nach EStG§33b Abs.(5)), aber Finanzamt ist an diesen Punkt nicht akzeptiert.

Frage 1: Geben Sie mir eine Empfehlung, wie ich mich jetzt verhalten soll?

Frage 2: Falls es nicht als Steuerfreibetrag übertragen dürfte, könnte die Behinderten-Pauschbetrag 3700 EUR als eine außergewöhnlichen Belastungen zur Ermittlung ihres Nettoeinkommens (gegenüber ihre steuerfreie Renteneinnahme 3000 Euro) zur Verrechnung?

Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen