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Frage geschrieben am 29.01.2013 11:58:12

Betreff: FIRMENFITNESS: wie dem Unternehmen steuerrechlich *verkaufen* alsFitnessstudio


Rechtsgebiet: Unternehmenssteuern
Einsatz: € 20.00
Status: Beantwortet
Guten Tag ,
Es geht um FIRMENFITNESS ( als NUR um den Arbeitgeber) ,ein Projekt,für das ich beauftragt worden bin von meinem Arbeitgeber - einem Fitnessstudio.
Es gibt grosse Verwirrung beim Paragraph 3 Nr.34.
Wir möchten *Kurse/Training für Pflegeberufe * anbieten, die vom Arbeitgeber unterstützt werden können und der Arbeitnehmer nur einen geringeren Eigenanteil aufwenden muss, um von einer Mitgliedschaft profitieren zu können. Das eine normale Mitgliedschaft nicht unterstützt werden kann ist klar.
Es geht nicht um Reha - oder Krankenkassenkurse !!!!! Dafür bin ich nicht lizensiert, da Sportmanager nicht zu den Gesundheitsberufen zählt.
Muss der Arbeitgeber also bis zu 500 Euro jährlich *vorstrecken* und das mindert als freiwillige soziale Leistung nur den Gewinn oder kann der die 500 Euro komplett vom Staat wiederbekommen ? Wenn JA wann und wie ?
Ich weiss nicht,wie ich das dem Arbeitgeber *verkaufen* soll - wir leben hier auf dem Land uns es gibt nur *kleine* Firmen ... bekommt er dann die 500 E wieder, ach wenn es kein präventionskurs nach §20 ist- das könne wir nicht anbieten ! Was könne wir also konkret anbieten?
(die allgemeinen Vorteile: Reduzierter Krankenstand usw sind natürlich bekannt)

Bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen