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Frage geschrieben am 12.11.2007 19:27:00

Betreff: Nutzung der Steuerfreibeträge von Kindern


Rechtsgebiet: Finanzamt
Einsatz: € 20.00
Status: Beantwortet
Ist es steuerrechtlich in Ordnung, wenn ich meinem Sohn nach mündlicher Absprache einen größeren Geldbetrag befristet zur Anlage als Fest- oder Tagesgeld leihe zu dem ausschließlichen Zweck, dass die Zinsen bei ihm auflaufen und nicht bei mir, da meine Freibeträge ausgeschöpft sind?
Die Zinserträge darf er selbstverständlich behalten.

Ich gehe davon aus, dass ich jeder Person meiner Wahl ein zinsloses Darlehen geben kann, egal aus welchem Grund. Weiterhin gehe ich davon aus, dass es Steuerhinterziehung wäre, würde ich von meinem Sohn über den geliehenen Betrag hinaus auch noch die Zinsen zurückfordern und er dieser Forderung nachkommen. Ich gehe davon aus, dass für die Beantwortung der Frage, ob es Steuerhinterziehung ist oder nicht, allein der Verbleib der Zinsen ausschlaggebend ist.

Sind diese Annahmen richtig?

Könnte ein Finanzbeamter auch von 2 Schenkungen ausgehen (Vater an Sohn & Sohn an Vater) und evtl. Schenkungssteuer fordern ?


Antwort geschrieben am 12.11.2007 19:54:39
Steuerberater/Dipl.Betriebswirt Ulrich Stiller
Schwabstr. 40, 71229 Leonberg, Tel: 07152/23331, Fax: 07152/22709
Steuerberatung
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Sehr geehrter Ratsuchender, gerne beantworte ich Ihre Anfrage aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung und vor dem Hintergrund Ihres Mindesteinsatz............

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Vielen Dank für die tief reichende und schnelle Antwort und den prompten Rückruf. Diese Internetberatung ist einfach klasse.