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Frage geschrieben am 03.11.2013 20:50:30

Betreff: Private & freiw. gesetzliche Krankenversicherung


Rechtsgebiet: Sonderausgaben
Einsatz: € 25.00
Status: archiviert
Guten Tag,

seit 2010 besteht die Möglichkeit, Beiträge zur privaten Krankenversicherung, als auch zur freiwillig gesetzlichen Krankenversicherung als Sonderausgaben steuerlich geltend zu machen.
Jedoch reduziert dies die Möglichkeit, andere Sonderausgaben, wie beispielsweise Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung, geltend zu machen.
Sofern man jedoch Zahlungen zur PKV/ freiw.GKV vorzieht, kann man hierdurch in einem Jahr die gesamten Versicherungsbeiträge, im darauf folgendem die anderen Sonderausgaben bis zu € 1900,- als Angestellter geltend machen.
Dies plane ich zum Ende dieses Jahres 2013 für meine Familie. In unserem Fall bin ich, angestellt und freiberuflich. tätig, zusammen mit unseren beiden Kindern privat und meine Frau in der freiw. GKV.
Nun hatte ich irgendwo gelesen, dass dieses Modell nicht funktioniert, wenn der AG, wie in meinem Fall, regelmäßig (Pflicht-) Anteile zu meiner PKV bezahlt.
Meine Frage, ob dies zutrifft und wenn ja, was man dagegen unternehmen kann?

Vorab vielen Dank!

MfG


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